
Software-Modernisierung
beginnt mit Verstehen,
nicht mit Bauen.
Erst eine Analyse eures bestehenden Systems und seines Umfelds, dann die Entscheidung, was bleibt und was neu entsteht. Gebaut wird danach auf einem neuen Fachmodell.
An dieser Stelle
wird die Kurve steil.
Irgendwann kippt ein System. Neue Anforderungen dauern Wochen statt Tage, jede Änderung macht an anderer Stelle etwas kaputt, und niemand im Team will mehr derjenige sein, der es anfasst. Am Anfang war jede Änderung günstig, und je länger ein System ohne festgehaltene Regeln wächst, desto teurer wird die nächste. Wenn ihr über eine Modernisierung nachdenkt, steht ihr auf dieser Kurve längst weit rechts.
Ein Neubau auf Verdacht setzt euch nicht von allein wieder nach links. Er tut es nur, wenn die Struktur diesmal eurem Geschäft folgt statt der Technik. Deshalb steht bei uns am Anfang das Modell und nicht der Code.
Deshalb rechnen wir eine Modernisierung auch nicht gegen den Preis eines Neubaus, sondern gegen das, was euch das Weiterschleppen jedes Jahr kostet. Im Markt liegt allein die Wartung bei fünfzehn bis fünfundzwanzig Prozent der ursprünglichen Bausumme pro Jahr.
Modernisieren heißt entscheiden, was bleibt.
Sechs Schritte von der Bestandsaufnahme bis zur Übergabe.
Bestandsaufnahme
Was läuft heute, woran hängt es und wer arbeitet damit. Wir sehen es an, bevor wir etwas versprechen.
Umfeldanalyse
Welche Systeme mitspielen und welche Daten fließen. Diese Arbeit ist bezahlt und liefert ein Ergebnis.
Fachmodell
Die Regeln, die euer System heute durchsetzt, endlich schriftlich. Auch die, die niemand notiert hat.
Schnitt
Die Entscheidung, was übernommen und was ersetzt wird. Sie fällt gemeinsam und vor dem ersten Umbau.
Neubau
Was ersetzt wird, entsteht auf dem neuen Modell, mit derselben Prüfung wie jedes andere Projekt.
Übergabe
Quellcode, Fachmodell und Betriebsanleitung, damit euer Team danach ohne uns weiterarbeiten kann.
Warum das nie zum
Einstiegspreis geht.
In gewachsenen Systemen steckt Wissen, das niemand aufgeschrieben hat, und es verschwindet mit dem alten Code. Deshalb steht am Anfang eine Analyse eures Systems und seines Umfelds, und die ist bezahlte Arbeit mit einem Ergebnis. Am Ende stehen ein Fachmodell und eine Liste, was übernommen und was ersetzt wird.
Was danach kommt, unterscheidet sich nicht von einem Neubau. Die Backend Entwicklung entsteht auf dem neuen Modell, das Frontend setzt darauf auf, und am Ende läuft die Anwendung auf euren Servern. Was aus dem Alten übernommen wird, habt ihr vorher mitentschieden.
Der Aufwand steckt dabei nicht im Bauen, sondern im Verstehen dessen, was über Jahre gewachsen ist und dessen Entscheidungen niemand mehr begründen kann. Genau deshalb rechnen wir solche Vorhaben immer als komplexes Projekt. Nach der Analyse steht ein Preis, und der steht dann fest. Sie starten bei 40.000 Euro, mit erneuerter Marke bei 48.000.
Zwei Dinge machen wir dabei nicht. Wir entwickeln fremden Code nicht weiter, ohne selbst modelliert zu haben, und wir übernehmen keine Wartung für Systeme, die wir nicht gebaut haben. Trägt eure Marke gleichzeitig nicht mehr, gehört beides zusammen und läuft als Headgent® Transform.
Unser eigenes System haben wir nicht geerbt, sondern gebaut. So sieht es aus, wenn die Struktur von Anfang an stimmt.

Jardis®
Ein Produkt, das andere Produkte baut. Vom internen Werkzeug zur eigenen Marke.

Axon
Eine Marke, die aussah wie ihre Branche. Und jetzt aussieht wie niemand sonst.
Was ihr braucht, hängt davon ab, was noch trägt. Beide Vorhaben beginnen mit der Analyse, nicht mit einem Angebot.
Headgent® Build
Euer Produkt ist schnell entstanden oder über Jahre gewachsen, und jede Änderung kostet mehr als die davor. Headgent® entwickelt es so, dass Wachstum kein Problem mehr ist.
Investition ab
Programm ansehen40.000€
Headgent® Transform
Gemeinsam entwickeln wir Marke und Produkt. Von der Strategie bis zum Design eurer Marke, von der Konzeption bis zur Entwicklung eures Produkts.
Investition ab
Programm ansehen48.000€
Was Teams uns zur Modernisierung fragen.
Zuerst nur die Analyse, und die hat einen eigenen, festen Preis. Erst danach lässt sich der Umbau seriös beziffern, weil dann feststeht, was übernommen wird. Solche Vorhaben starten bei 40.000 Euro, mit erneuerter Marke bei 48.000. Vorher eine Pauschale zu nennen, wäre geraten.
Wir lesen euer System und sprechen mit den Leuten, die damit arbeiten. Danach wisst ihr, welche Regeln es heute wirklich durchsetzt, welche Systeme daran hängen und wo die Stellen sitzen, an denen es klemmt. Das Ergebnis ist ein Fachmodell und eine Entscheidungsvorlage, kein Gutachten.
Nein, und das entscheidet nicht euer Bauchgefühl, sondern die Analyse. Was fachlich trägt und sauber abgegrenzt ist, kann bleiben. Ersetzt wird, was jede Änderung teuer macht. Diesen Schnitt legen wir gemeinsam fest, bevor jemand die erste Zeile anfasst.
Die übernehmen wir. Wie viel Arbeit das ist, hängt davon ab, wie sauber sie heute liegen, deshalb schauen wir uns das in der Analyse mit an und rechnen die Übernahme getrennt aus. Ihr wisst also vorher, was sie kostet, und entscheidet dann.
Wenn eine kleine Änderung eine große Diskussion auslöst. Wenn niemand mehr abschätzen kann, was sie an anderer Stelle umwirft. Oder wenn eure Leute Aufgaben nach dem Risiko sortieren statt nach dem Nutzen. Spätestens dann kostet euch das Alte mehr, als es euch noch bringt.
Vier Wochen nach der Übergabe beheben wir Fehler vorrangig und ohne Rechnung. Wer Software mit Mängeln liefert, hat einen Qualitätsmangel geliefert. Danach ist der laufende Betrieb nicht mehr im Paket, dafür gibt es Headgent® Partner.

Build what's next.
Erzählt uns, was ihr vorhabt, und wir sagen euch, wie wir gemeinsam dorthin kommen.