
Product Design von denen,
die das Produkt auch bauen.
Nutzerführung, Oberflächen und ein Designsystem, das aus eurer Marke kommt. Entworfen von dem Team, das euer Produkt danach baut.
Im Produkt wird eure Marke zur Gewohnheit.
Eure Website sehen Kunden ein paar Minuten lang, euer Produkt haben sie den ganzen Arbeitstag offen. Was dort passiert, prägt das Bild eurer Marke stärker als jede Kampagne: wie schnell jemand ans Ziel kommt, wie eine Fehlermeldung klingt, wie sich der zweite Klick anfühlt.
Deshalb entwerfen wir das Produkt und nicht nur seine Oberfläche. Wir legen fest, in welcher Reihenfolge jemand durch eine Aufgabe geht, was er dabei zu sehen bekommt und was passiert, wenn nichts da ist, etwas lädt oder etwas schiefgeht. Am Ende steht ein zusammenhängendes System aus Abläufen, Ansichten und Bausteinen.
Diese Entscheidungen treffen bei uns Leute, die danach den Code dazu schreiben. Farben, Schriftstufen und Komponenten kommen aus dem Designsystem eurer Marke, nicht aus einer zweiten Bibliothek daneben. Und kein Entwurf verspricht etwas, das sich technisch nicht halten lässt.
Wie das aussieht, könnt ihr an unserem eigenen Produkt nachsehen. Jardis® haben wir von der Positionierung bis zur Oberfläche selbst gebaut, Anwendung und Website in einem System. Das ist nicht die Referenz eines Kunden, sondern unser Alltag.

UX ist die Reihenfolge, UI ist die Oberfläche.
Sechs Teile, an denen sich beides entscheidet.
Struktur
Was euer Produkt kann, geordnet: Bereiche, Navigation und die Frage, was auf die erste Ebene gehört.
Nutzerfluss
Der Weg durch eine Aufgabe, Schritt für Schritt. Die Reihenfolge steht, bevor die erste Ansicht entsteht.
Oberflächen
Jede Ansicht wird einzeln entworfen, für den Bildschirm, an dem eure Nutzer später wirklich arbeiten.
Zustände
Leer, lädt, gefiltert, fehlgeschlagen. An diesen Fällen entscheidet sich, ob ein Produkt im Alltag trägt.
Komponenten
Bausteine mit festen Regeln, abgeleitet aus eurem Markensystem. Aus ihnen entsteht auch jede spätere Ansicht.
Prototyp
Das Produkt einmal durchklickbar, bevor es gebaut wird. Denkfehler fallen auf, solange sie billig sind.
Wer es baut, entwirft es anders.
Am Anfang steht keine Ansicht, sondern eine Aufgabe. Wir klären mit euch, wer euer Produkt benutzt, was diese Leute damit erledigen wollen und in welcher Reihenfolge sie dabei vorgehen. Erst wenn dieser Weg steht, wird gezeichnet, und jede spätere Gestaltungsfrage hat einen Maßstab.
Danach entstehen die Bausteine, nicht die Bilder. Tabellen, Formulare, Filter und Meldungen werden einmal entschieden und überall gleich benutzt, mit Farben und Schriftstufen aus eurem Markensystem. Ein Produkt, das so gebaut ist, nimmt eine neue Funktion auf, ohne dass jemand den Auftritt neu erfindet.
Bevor gebaut wird, könnt ihr das Produkt durchklicken. Denkfehler fallen an dieser Stelle noch billig auf, im fertigen Code kosten sie ein Vielfaches. Was ihr dabei ändert, ändert sich im Entwurf und nicht im laufenden Betrieb.
Und dann bauen wir es. Dieselben Leute setzen die Entwürfe um, bis zu den Daten und Zuständen dahinter, mit unseren eigenen Werkzeugen und mit KI in geführten Bahnen, nie ohne Review. Nichts geht auf dem Weg zwischen Entwurf und Umsetzung verloren, weil es diesen Weg bei uns nicht gibt.
Wie wir Produkte entwerfen, seht ihr an unserem eigenen. Jardis® haben wir gebaut, von der ersten Struktur bis zur letzten Ansicht.

Jardis®
Ein Produkt, das andere Produkte baut. Vom internen Werkzeug zur eigenen Marke.

Axon
Eine Marke, die aussah wie ihre Branche. Und jetzt aussieht wie niemand sonst.
Product Design gibt es bei uns nur mit dem Bau dazu. Zwei Programme, je nachdem, ob die Marke schon steht.
Headgent® Transform
Aus eurer Idee wird eine Marke und das Produkt. Von der Strategie bis zum Design, und ein Produkt, das live bei euch läuft.
Investition
Programm ansehen30.000€
Headgent® Build
Euer Produkt fehlt oder hält eurem Wachstum nicht mehr stand. Headgent® entwickelt es so, dass Wachstum über Jahre kein Problem mehr ist.
Investition
Programm ansehen22.000€
Was Teams uns zum Product Design fragen.
UX ist die Reihenfolge: wer hier was erledigen will, in welchen Schritten, und was passiert, wenn etwas schiefgeht. UI ist das, was dabei zu sehen ist: Aufteilung, Typografie, Farbe, Zustände. Bei uns macht das niemand getrennt, weil eine Ansicht nur so gut ist wie der Weg, der zu ihr führt.
Wenn ihr ein eigenes Team habt, ja: Ihr bekommt die Bausteine, die Zustände und die Regeln dazu, nicht nur Bilder. Meistens bauen wir das Produkt aber selbst fertig. Was wir entwerfen, ist dann schon in Code gedacht, bevor es jemand umsetzen muss.
Kein zweites, sondern die Fortsetzung des ersten. Farben, Schriftstufen und Abstände kommen aus eurem Markensystem, dazu die Bausteine, die es nur im Produkt gibt: Tabellen, Formulare, Filter, Meldungen. So bleibt der Auftritt einer, auch wenn die Oberfläche mehr können muss.
Product Design steckt bei uns im Preis des Produkts. Bei Headgent® Build sind die Abläufe, die Ansichten und die Struktur der Oberfläche im Festpreis von 22.000 Euro enthalten. Wollt ihr ein eigenes UX- und UI-System für euer Produkt, wird daraus Build + Design für 28.000 Euro.
Nur da, wo es sein muss. Zuerst schauen wir, was eure Nutzer täglich tun und wo sie hängen bleiben, dann räumen wir Struktur und Bausteine auf. Was funktioniert, bleibt und wird Teil des neuen Systems. Ein Neubau lohnt sich erst, wenn jede Erweiterung am Alten teurer wird als sie wert ist.
Nein, das ist der Fall, für den Headgent® Transform gebaut ist. Dort entstehen Marke und Produkt zusammen, beginnend mit der Frage, für wen ihr was löst. Der erste Entwurf zeigt dann nicht alles, was möglich wäre, sondern das, was euer Produkt zuerst beweisen muss.

Build what's next.
Erzählt uns von eurer Idee. Gemeinsam legen wir den richtigen Umfang, Zeitrahmen und das passende Team fest.