
Softwareentwicklung für Teams,
die nicht zweimal bauen wollen.
Webentwicklung, Frontend, Backend und Software-Modernisierung. Vier Leistungen, ein Team, und am Ende ein Produkt, das ohne uns weiterläuft.
Teuer wird Software erst nach dem Bauen.
Die erste Version steht in fast jedem Team schnell. Teuer wird es danach, wenn jede Erweiterung länger dauert als die davor und irgendwann ein Neubau billiger ist als eine Anpassung. Über drei Jahre zahlen Teams im Marktdurchschnitt das Zwei- bis Dreifache der ursprünglichen Bausumme, ohne dass ihr Produkt dabei mehr kann.
Wir drehen die Reihenfolge um. Vor der ersten Zeile Code steht ein Fachmodell, aus dem die Struktur entsteht, und weil diese Struktur der Fachlichkeit folgt, hält sie auch, wenn die Fachlichkeit wächst. Die Webentwicklung ist bei uns deshalb das ganze Vorhaben, von der Erhebung bis zu der Anwendung, die auf euren Servern läuft.
Die Umsetzung hat zwei Hälften, und wir bauen beide. Die Frontend Entwicklung macht euer Produkt bedienbar, mit eigenen Ansichten für Bildschirm, Tablet und Handy. Die Backend Entwicklung hält darunter eure Regeln, eure Daten und die Anschlüsse an andere Systeme. Beide entstehen im selben Zug, deshalb passt am Ende zusammen, was zusammengehört.
Steht bei euch schon etwas, das nicht mehr trägt, ist das ein eigener Fall. Die Software-Modernisierung beginnt deshalb nicht mit Bauen, sondern mit einer bezahlten Analyse eures Umfelds, die klärt, was bleibt und was ersetzt wird. Erst danach nennen wir einen Preis, und der steht dann fest.
Frontend Entwicklung
Die Hälfte, die eure Nutzer bedienen: im Code gebaut, mit eigenen Ansichten für Bildschirm, Tablet und Handy.
Backend Entwicklung
Die Hälfte, die entscheidet: eure Regeln, eure Daten und die Anschlüsse an alles, was sonst noch mitspielt.
Webentwicklung
Das ganze Vorhaben: vom Fachmodell bis zu der Anwendung, die am Ende auf euren eigenen Servern läuft.
Software-Modernisierung
Der Fall, in dem schon etwas steht: Wir klären erst, was bleibt, und bauen dann neu, was nicht mehr trägt.
Jardis® ist unser eigenes Werkzeug, gebaut nach denselben Regeln. Hier seht ihr, was daraus entsteht.

Jardis®
Ein Produkt, das andere Produkte baut. Vom internen Werkzeug zur eigenen Marke.

Axon
Eine Marke, die aussah wie ihre Branche. Und jetzt aussieht wie niemand sonst.
Gebaut wird bei uns immer als Programm. Zwei davon führen hierher, beide mit einem Preis, der vorher steht.
Headgent® Transform
Aus eurer Idee wird eine Marke und das Produkt. Von der Strategie bis zum Design, und ein Produkt, das live bei euch läuft.
Investition
Programm ansehen30.000€
Headgent® Build
Euer Produkt fehlt oder hält eurem Wachstum nicht mehr stand. Headgent® entwickelt es so, dass Wachstum über Jahre kein Problem mehr ist.
Investition
Programm ansehen22.000€
Was Teams uns zur Softwareentwicklung fragen.
Ein Produkt mit mehreren Abläufen, Rollen, Zahlung und einer Anbindung kostet 22.000 Euro, zahlbar in drei Raten. Bestandssysteme, Mandantenfähigkeit oder hohe Anforderungen an den Betrieb rechnen wir vorher durch, solche Vorhaben starten bei 40.000 Euro.
Vier bis acht Wochen bis zur Übergabe. Laufen seht ihr eure Anwendung früher, weil Laufzeit und Auslieferung schon stehen, bevor die Fachlogik fertig ist. Das Fundament steht in Tagen, nicht Monaten. Die Fachlogik bleibt sorgfältige Arbeit.
Einzeln vergeben wir das nicht. Unsere Arbeit beginnt mit einem Fachmodell, und ohne das fehlt der Maßstab, an dem beide Hälften hängen. Wir bauen sie zusammen, und ihr bekommt am Ende ein Produkt statt zweier Teile, die noch jemand zusammenfügen muss.
Das ist die Bedingung, unter der wir bauen. Ihr bekommt lesbaren Standard-Code ohne versteckte Abhängigkeit zu uns, dazu die Modelle, aus denen er entstanden ist, und den Quellcode ab dem ersten Tag im eigenen Repository. Jedes Team, das die Sprache kann, arbeitet damit weiter.
Wenn euer Produkt läuft, aber jede Änderung daran zu lange dauert oder an anderer Stelle etwas kaputt macht. Wir sehen uns dann zuerst an, was da ist und woran es hängt. Erst danach entscheiden wir gemeinsam, was übernommen und was neu gebaut wird.
Ein sehr kleines, sehr erfahrenes Team, das mit eigenen Werkzeugen arbeitet. Es gibt keine Übergabe an eine zweite Mannschaft und niemanden, der zwischen euch und der Arbeit sitzt. Parallel nehmen wir höchstens zwei bis drei Vorhaben an, damit das so bleibt.

Build what's next.
Erzählt uns von eurer Idee. Gemeinsam legen wir den richtigen Umfang, Zeitrahmen und das passende Team fest.